Ziehe JPG-, PNG- oder WebP-Dateien hierher, wähle ein Ausgabeformat und verkleinere sie im Browser. Praktisch für E-Mail-Anhänge, Websites, Shops, Formulare, Bewerbungen und Social Media.
Der Bildkompressor behält Breite und Höhe bei. Wenn eine Plattform feste Pixelmaße verlangt, ändere zuerst die Bildgröße und reduziere danach hier die Dateigröße.
Ausgabeformat
Komprimierungsqualität
82%
Füge Bilder hinzu, um zu starten
Du kannst mehrere Bilder auf einmal hinzufügen und die Ergebnisse einzeln oder als ZIP-Paket herunterladen.
Dateien hier ablegen oder klicken. Die Komprimierung läuft in deinem Browser.
Kostenlose Werkzeuge für Bildgröße, Format, Metadaten und Dateinamen.
Viele Upload-Formulare nennen nur ein Limit wie 100 KB, 500 KB oder 2 MB. Starte mit mittlerer bis hoher Qualität, prüfe die neue Dateigröße und reduziere nur so weit wie nötig.
Wähle ein Foto, einen Screenshot oder mehrere Dateien auf einmal aus. Unterstützt werden JPG, PNG und WebP.
Nutze JPG oder WebP, wenn Fotos kleiner werden sollen. Bleibe bei PNG, wenn Transparenz, Logos, Icons oder scharfe Kanten wichtig sind.
Starte die Komprimierung und vergleiche Originalgröße, neue Dateigröße und Vorschau. So siehst du schnell, ob die Datei klein genug ist.
Ist die Datei noch zu groß, senke die Qualität in kleinen Schritten. Anschließend lädst du einzelne Bilder oder den gesamten Stapel als ZIP-Datei herunter.
Nutze die Vorschau und die angezeigte Dateigröße, um dich ohne feste Zielgarantie an ein Upload-Limit heranzutasten.
Beispiel: Ein JPG-Foto ist 2,4 MB groß und muss für ein Formular unter 500 KB liegen.
Starte mit WebP oder JPG und einer mittleren bis hohen Qualität. So bleibt die sichtbare Qualität meistens besser erhalten.
Nach dem Komprimieren siehst du Originalgröße, Ergebnisgröße und Einsparung. Liegt das Bild noch über 500 KB, senke die Qualität in kleinen Schritten.
Bleibt die Datei trotz niedriger Qualität zu groß, reduziere zuerst Breite und Höhe mit Bildgröße ändern und komprimiere die neue Datei danach erneut.
Komprimiere Bilder ohne Installation. Du siehst die Dateigröße, steuerst die Qualität und behältst die Pixelmaße bei.
Füge Fotos, Screenshots oder Produktbilder gesammelt hinzu, nutze dieselben Einstellungen und lade die Ergebnisse einzeln oder als ZIP-Paket herunter.
Die Komprimierung reduziert vor allem die Dateigröße. Layouts, Profilrahmen, Shop-Vorgaben und Formularprüfungen für Pixelmaße bleiben dadurch vorhersehbar.
Für jede Datei siehst du Eingangsgröße, Ausgabegröße und Einsparung. So erkennst du schneller, ob die aktuelle Qualität ausreicht.
Normale Komprimierungen laufen lokal über die Bildfunktionen deines Browsers. Der Upload- und Warteprozess vieler Online-Kompressoren entfällt.
Behalte das Originalformat oder exportiere in ein anderes Format. JPG passt oft für Fotos, WebP für Webseiten und PNG für Transparenz oder Grafiken.
Ob E-Mail-Anhang, Bewerbungsportal, CMS, Marktplatz oder Messenger: Reduziere die Datei, bis sie unter dem geforderten KB- oder MB-Limit liegt.
Ein kleineres Bild hilft nur, wenn Format, Qualität, Dateigröße und technische Vorgaben zur Zielplattform passen.
Wenn nur die Dateigröße zu hoch ist, komprimiere das Bild hier. Wenn Breite, Höhe oder konkrete Pixelmaße genannt werden, nutze vorher das Tool Bildgröße ändern.
Beginne mit hoher bis mittlerer Qualität. Zu niedrige Werte können Gesichter, Text, Farbverläufe und Produktdetails sichtbar verschlechtern.
JPG eignet sich meist gut für Fotos, PNG für Transparenz und scharfe Grafiken. WebP ist oft eine gute Wahl für kleine Webdateien, wenn die Zielseite das Format akzeptiert.
Beim Neucodieren werden eingebettete Metadaten häufig nicht übernommen. Wenn EXIF-, GPS- oder Kameraangaben wichtig sind, prüfe die Datei separat.
Sehr große Fotos oder viele Dateien gleichzeitig können den Browser belasten. Komprimiere große Ordner besser in mehreren kleineren Durchläufen.
Öffne die komprimierte Datei kurz, prüfe Text und Kanten und lade sie testweise dort hoch, wo das Größenlimit gilt.
Antworten zu Bildkomprimierung, JPG, PNG, WebP, Qualität, Zielgrößen, Datenschutz, Stapelverarbeitung und typischen Upload-Problemen.
Lade das Bild hoch, wähle für Fotos am besten JPG oder WebP und reduziere die Qualität schrittweise. Nach jedem Durchlauf zeigt das Tool die neue Dateigröße an. Eine exakt garantierte Zielgröße gibt es hier nicht, aber du kannst dich schnell an das gewünschte KB-Limit herantasten. Ist das Bild trotz niedriger Qualität noch deutlich zu groß, ändere zuerst die Pixelmaße mit Bildgröße ändern und komprimiere es danach erneut.
Bei moderaten Einstellungen sieht ein komprimiertes JPG oder WebP oft nahezu unverändert aus. Technisch kann verlustbehaftete Komprimierung aber Details entfernen. PNG kann je nach Inhalt verlustfrei kleiner werden, vor allem bei Grafiken, Logos oder Screenshots. Für sehr kleine Zielgrößen brauchst du fast immer sichtbare Kompromisse oder kleinere Abmessungen.
JPG ist eine gute Wahl für Fotos und wird fast überall akzeptiert. WebP erzeugt häufig kleinere Dateien bei ähnlicher sichtbarer Qualität, muss aber von der Zielplattform unterstützt werden. PNG ist sinnvoll für transparente Bilder, Logos, Icons, UI-Grafiken und Screenshots mit scharfen Kanten. Bei Fotos wird PNG jedoch oft größer als JPG oder WebP.
Nein. Dieses Tool verarbeitet unterstützte JPG-, PNG- und WebP-Dateien direkt im Browser. Die ausgewählten Dateien werden von diesem Kompressor nicht auf einen Server hochgeladen. Bei besonders sensiblen Dateien solltest du das Ergebnis trotzdem prüfen und bei Bedarf zusätzlich Metadaten entfernen nutzen.
Ja. Du kannst mehrere Bilder hinzufügen, dieselbe Qualitäts- und Formateinstellung anwenden und die Ergebnisse danach einzeln oder als ZIP-Paket herunterladen. Bei sehr großen Dateien ist es sinnvoll, den Stapel in kleinere Gruppen aufzuteilen.
Nein. Diese Seite reduziert die Dateigröße, ohne Breite, Höhe oder Seitenverhältnis gezielt zu verändern. Wenn ein Formular bestimmte Pixelmaße verlangt, nutze zuerst Bildgröße ändern und komprimiere anschließend die angepasste Datei.
Häufig liegt das an sehr großen Pixelmaßen, vielen feinen Details, einem bereits optimierten Ausgangsbild oder einem ungünstigen Format. Probiere JPG oder WebP, senke die Qualität in kleinen Schritten und reduziere bei Bedarf zuerst die Abmessungen.
Der Qualitätsregler steuert vor allem die verlustbehaftete Ausgabe für JPG und WebP. PNG funktioniert anders und wird in diesem Browser-Workflow nicht über denselben Qualitätswert gesteuert. Wenn du keine Transparenz brauchst, kann ein Wechsel von PNG zu JPG oder WebP die Datei oft deutlich stärker verkleinern.
Ja. Wenn die Transparenz erhalten bleiben soll, wähle PNG oder WebP als Ausgabeformat. JPG unterstützt keine transparenten Pixel; transparente Bereiche werden beim Export als JPG mit einem Hintergrund gefüllt.
Beim Neuzeichnen und Speichern im Browser werden eingebettete Metadaten häufig nicht in die neue Datei übernommen. Verlasse dich bei Datenschutzanforderungen aber nicht blind darauf. Nutze Metadaten entfernen, wenn EXIF-, GPS- oder Kameradaten gezielt bereinigt werden sollen.
Kleine Schrift, Logos und harte Kanten reagieren empfindlich auf starke JPG- oder WebP-Komprimierung. Erhöhe die Qualität, bleibe bei Bedarf bei PNG oder reduziere die Pixelmaße nur dann, wenn die Zielplattform es verlangt.
Prüfe zuerst, ob die Datei wirklich JPG, PNG oder WebP ist. Bei sehr großen Fotos, vielen Dateien oder wenig freiem Arbeitsspeicher kann der Browser abbrechen. Schließe unnötige Tabs, teile den Stapel auf und versuche es mit weniger Dateien erneut.
Gehe zurück zum Upload, füge den nächsten Stapel hinzu und verkleinere die Dateien mit denselben Einstellungen.