Lade JPG-, PNG-, WebP- oder andere vom Browser unterstützte Bilder hoch und setze Breite und Höhe exakt in Pixeln. Alternativ skalierst du proportional per Prozentwert. Die Verarbeitung läuft direkt im Browser; neue Maße und Dateigröße siehst du vor dem Download.
Größenmodus
Zielbreite (px)
Zielhöhe (px)
Feste Werte für Breite und Höhe können ein Bild strecken oder stauchen, wenn sie nicht zum ursprünglichen Seitenverhältnis passen. Nimm den Prozentmodus, wenn die Proportionen erhalten bleiben sollen.
Bilder hier ablegen und Größe ändern
Lade ein einzelnes Bild hoch oder wähle mehrere Dateien aus, um sie mit denselben Einstellungen zu verkleinern oder zu vergrößern.
Ziehe Bilder hierher oder klicke zum Auswählen. Du kannst feste Pixelmaße eintragen oder die Größe per Prozentwert ändern.
Bearbeite deine Dateien danach weiter: komprimieren, in WebP, JPG oder PNG umwandeln, als Base64 codieren oder mit weiteren Bildwerkzeugen direkt im Browser vorbereiten.
Bringe Fotos, Screenshots, Produktbilder oder ganze Bildserien ohne zusätzliche Software auf die gewünschten Maße.
Ziehe Bilddateien in das Feld oder wähle sie auf deinem Gerät aus. Nicht unterstützte Dateien werden übersprungen.
Wähle feste Pixel, wenn eine Website Maße wie 300 x 300, 800 x 600 oder 1200 px Breite verlangt. Wähle Prozent, wenn das Bild proportional kleiner oder größer werden soll.
Jedes Bild wird im Browser neu erstellt. Danach siehst du Originalmaße, Zielmaße, Eingabegröße und Ausgabegröße.
Speichere die Ergebnisse einzeln oder lade mehrere skalierte Bilder gesammelt als ZIP-Datei herunter.
Wenn ein Upload-Formular feste Pixelmaße verlangt, Produktbilder einheitlich aussehen sollen oder große Fotos fürs Web vorbereitet werden müssen, reicht Komprimieren allein oft nicht.
Gib eine feste Breite und Höhe ein, wenn ein Profilbild, CMS, Shop, Formular oder Layout bestimmte Maße verlangt.
Verkleinere oder vergrößere Bilder mit einem Prozentwert. Das ursprüngliche Seitenverhältnis bleibt dabei erhalten.
Wende dieselben Einstellungen auf mehrere Dateien an, etwa für Produktfotos, Thumbnails, Blogbilder oder Social-Media-Grafiken.
Bei der normalen Nutzung werden Bilder lokal im Browser gelesen, skaliert und zum Download vorbereitet. Für die Größenänderung ist kein Upload auf einen Server nötig.
Prüfe vor dem Speichern, wie sich Breite, Höhe und Dateigröße verändert haben und ob eine zusätzliche Komprimierung sinnvoll ist.
JPG wird als JPG exportiert, WebP als WebP. Andere vom Browser unterstützte Bildtypen werden als PNG ausgegeben.
Beim Ändern der Bildgröße passt du Breite und Höhe an. Wenn vor allem die Datei in KB oder MB zu groß ist, brauchst du meist zusätzlich eine Komprimierung.
Wähle feste Pixel und trage 800 für Breite und 800 für Höhe ein. Ist das Ausgangsbild nicht quadratisch, kann es verzerrt wirken. Für ein natürliches Quadrat ist vorheriges Zuschneiden meist besser.
Skaliere den gesamten Stapel auf ein gemeinsames Maß, damit Raster, Vorschaubilder und Shop-Layouts einheitlicher wirken.
Reduziere zuerst die Pixelmaße, wenn das Bild sehr hoch aufgelöst ist. Komprimiere es danach mit [Bild komprimieren](/image-compress), falls weiterhin ein konkretes KB-Limit gilt.
Wähle den Prozentmodus. Feste Pixel folgen den eingetragenen Werten und können das Bild strecken oder stauchen, wenn Breite und Höhe nicht zum Originalverhältnis passen.
Wähle Maße, die zur tatsächlichen Anzeige passen, zum Beispiel für Artikelbilder, Banner, Avatare oder Thumbnails. Prüfe anschließend die Ausgabegröße.
Eine Größenänderung ersetzt keine Formatkonvertierung. Wenn die Zielseite JPG, PNG oder WebP fordert, verwende zusätzlich den [WebP-Konverter](/webp-converter).
Kurze Antworten zu Pixelmaßen, Prozent-Skalierung, Seitenverhältnis, Stapelverarbeitung, ZIP-Download, Datenschutz, Bildqualität, Formaten und KB-Limits.
Lade dein Bild hoch, wähle Feste Pixel oder Prozent und klicke auf Bildgröße ändern. Danach siehst du die neuen Maße und die Ausgabegröße, bevor du die Datei herunterlädst.
Wähle Feste Pixel, gib die gewünschte Breite und Höhe in px ein und starte die Skalierung. Dieser Modus setzt beide Werte genau um. Prüfe das Ergebnis, wenn das Zielmaß ein anderes Seitenverhältnis hat als das Original.
Ja. Füge mehrere Bilder hinzu, wähle eine gemeinsame Pixel- oder Prozent-Einstellung und skaliere den Stapel. Anschließend lädst du die Ergebnisse einzeln oder zusammen als ZIP-Datei herunter.
Wähle den Prozentmodus, wenn die Proportionen automatisch erhalten bleiben sollen. Gibst du im Pixelmodus Breite und Höhe mit einem anderen Seitenverhältnis ein, kann das Bild gestreckt oder gestaucht werden.
Du kannst 300 x 300 px im Modus Feste Pixel eingeben. Ein rechteckiges Foto kann dadurch aber verzerrt werden. Für ein natürliches quadratisches Ergebnis solltest du das Bild meist zuerst zuschneiden oder mit Rändern arbeiten.
Nicht direkt. Diese Seite ändert Breite und Höhe in Pixeln, garantiert aber keine exakte Dateigröße in KB. Wenn ein Upload ein bestimmtes KB-Limit verlangt, ändere bei Bedarf zuerst die Maße und komprimiere das Ergebnis danach mit Bild komprimieren.
Beim Ändern der Bildgröße passt du Breite und Höhe an. Beim Komprimieren reduzierst du vor allem die Dateigröße. Nennt eine Fehlermeldung Pixel, Breite, Höhe oder Seitenverhältnis, starte hier. Geht es um KB, MB oder Dateigröße, verwende zusätzlich Bild komprimieren.
Nein. Dieses Tool nutzt Browser-Funktionen zum Lesen, Skalieren und Vorbereiten der Bilddateien. Bei der normalen Größenänderung bleiben die ausgewählten Dateien lokal in deinem Browser.
Du kannst gängige Bilddateien auswählen, die dein Browser unterstützt, darunter JPG, PNG und WebP. JPG-Eingaben werden als JPG exportiert, WebP als WebP und andere kompatible Eingaben als PNG.
Wenn die Eingabedatei weder JPG noch WebP ist, wird das Ergebnis als PNG exportiert. So bleibt das Verhalten für vom Browser unterstützte Formate einheitlich.
Beim Verkleinern bleibt ein Bild für kleinere Anzeigen oft scharf. Beim Vergrößern kann es weicher oder unschärfer wirken, weil der Browser zusätzliche Pixel aus dem vorhandenen Bild berechnet.
Ja. Im Prozentmodus kannst du Bilder bis 400 % vergrößern. Beachte aber, dass eine Vergrößerung keine echten neuen Details erzeugt.
Verwende feste Pixel, wenn eine Website genaue Maße vorgibt, etwa 300 x 300, 800 x 600 oder 1920 x 1080. Verwende Prozent, wenn du ein Bild proportional verkleinern oder vergrößern möchtest, zum Beispiel auf 50 %.
Lies die Fehlermeldung genau. Geht es um Dateigröße, komprimiere das Bild. Geht es um Dateiformat, konvertiere es. Geht es um Ausschnitt, Hintergrund, Gesicht oder Vorgaben für offizielle Dokumente, reicht eine reine Größenänderung möglicherweise nicht aus.
Ja, das Tool läuft in modernen Browsern auf Desktop und Mobilgeräten. Sehr große Bilder oder umfangreiche Stapel können mehr Arbeitsspeicher benötigen. Verarbeite in diesem Fall weniger Dateien auf einmal.
Gehe zurück zum Upload-Bereich und passe das nächste Bild oder einen neuen Stapel an.